alt text

Kräftige Investition in den Erhalt von Bundes- und Landesstraßen

MdL Kern: „Verkehrsministerium macht den Weg frei für die Sanierung der B 27, der L 518, der L 522, der L 589, der L 634 und der L 1095“

 

In den Erhalt und die Sanierung des Straßennetzes im Südwesten sollen 2020 trotz Corona-Krise rund 580 Millionen Euro investiert werden. Davon profitiert auch der Neckar-Odenwald-Kreis, wo die Fahrbahndecken der B 27 in Neckarzimmern, der L 518 im Bereich der Ortsdurchfahrt Altheim, der L 522 in Rinschheim sowie im Bereich der Ortsdurchfahrt in Hettlingen, der L 589 im Bereich der Ortsdurchfahrt Lohrbach, der L 634 zwischen Oberdielbach und Schollbrunn erneuert werden sollen. Darüber hinaus soll die Brücke in Osterburken der L 1095 saniert werden.

 

„Die grün-geführte Landesregierung investiert seit Jahren massiv in den Erhalt von Straßen und Brücken. Diese Linie wollen wir auch in Zeiten von Corona beibehalten“, betont der Grüne Abgeordnete Manfred Kern. „Eine schnelle Straßensanierung ist ein Gebot der Vernunft. Es ist klüger, kleine Löcher so früh wie möglich zu beseitigen, als das Problem auf die lange Bank zu schieben“, sagt Kern. „Für die Straßensanierung heißt das: Wenn wir heute zügig sanieren, müssen wir später kein Steuergeld in eine vielfach kostspieligere grundhafte Sanierung stecken.“

 

Die Bagger und Bauarbeiter können. Durch die Erneuerungen würde die Verkehrssicherheit erhöht und die wirtschaftliche Infrastruktur im Neckar-Odenwald-Kreis gestärkt, so der Abgeordnete.

 

Im Sanierungsprogramm 2020 werden landesweit insgesamt mehr als 320 neue Maßnahmen umgesetzt: Für den Erhalt von Bundesfernstraßen stellt der Bund voraussichtlich 425 Millionen Euro zur Verfügung, für Landesstraßen gibt das Land rund 153 Millionen Euro aus. Zum Programm gehören neben Fahrbahndeckenerneuerungen und Lärmschutzwänden auch ein Steigensanierungsprogramm, die Ertüchtigung kommunaler Brücke sowie Belagserneuerungen an Geh- und Radwegen.